Die größte Stadt im Amazonas Regenwald. Einst nannte man Manaus „Paris der Tropen“. Der Kautschuk Boom machte die Stadt quasi über Nacht reich. Doch der Wohlstand basierte auf der brutalen Ausbeutung der eingeborenen Arbeiter. Jede Tonne Kautschuk kostete sieben Menschenleben. Und dann ging das Kautschukmonopol verloren und der Abstieg begann.

In den vergangenen Jahrzehnten ist es wirtschaftlich wieder aufwärts gegangen. Heute ist Manaus eine 2 Millionen Stadt mit sehr reichen und sehr armen Bewohnern und allen sozialen Verwerfungen, die daraus entstehen. Und Manaus ist das Tor zum Amazonas Regenwald. Von hier aus starten Touren und Expeditionen.

Manaus Stadt der Drogen

In den vergangenen Jahren verliefen nur die Wege der Drogen durch Manaus. Jetzt bleibt das Kokain in Manaus hängen. Und das bringt Gewalt und organisierte Banden mit sich. Die Korruption […]

Manaus – Tor zum Amazonas

Dort, wo der Rio Negro in den Amazonas fließt, liegt Manaus. Eine Stadt mit 2 Millionen Einwohnern, also etwas größer als Hamburg. Doch Manaus liegt mitten im Amazonas. Für viele […]