<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0' version='2.0'><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-28952976</atom:id><lastBuildDate>Mon, 12 Apr 2010 14:11:24 +0000</lastBuildDate><title>Weblog Bernd Kulow</title><description>Als Journalist betreibe ich die Website www.amazonas.de. In diesem Weblog gibt es zusätzlich von mir das Aktuellste und Spannendste vom Amazonas, vor allem zur Lage des Regenwalds.</description><link>http://www.amazonas.de/blog/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>91</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-4162973666755521594</guid><pubDate>Wed, 03 Feb 2010 19:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-02-03T21:10:36.580+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Schüler</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Wettbewerb</category><title>Größte Schülerwettbewerb</title><description>03.02.2010 - Schüler zwischen 12 und 16 sind aufgerufen beim Wettbewerb von NATIONAL GEOGRAPHIC WISSEN mitzumachen. "Besonders heute ist es wichtig, dass man die Welt in ihren Zusammenhängen versteht. Und die geographische Bildung unserer Kinder trägt einen großen Teil dazu bei, das Interesse für die Erde und ihre Wechselbeziehungen zu wecken", sagt Dr. Erwin Brunner, Chefredakteur von National Geographic. Das große Finale findet in Hamburg statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut National Geographic ist der Wettbewerb mit rund 250 000 Teilnehmern inzwischen der größte deutsche Schülerwettbewerb für Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen zwölf und 16 Jahren.&lt;br /&gt; &lt;p&gt;Die Sieger nehmen dann an der nächsten Geographie-Olympiade auf internationaler Ebene teil. Letztes Jahr belegte das deutsche Team in Mexiko Platz 7. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Der Wettbewerb gibt nicht nur Auskunft über den allgemeinen Leistungsstand im Fach Geographie: Er macht Spaß, er ist spannend, und beim Kräftemessen auf regionaler oder nationaler Ebene lässt sich manch neue Freundschaft schließen, sagt Brunner.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.nationalgeographic.de/die-welt-von-ng/national-geographic-wissen-gewinnspiel"&gt;Zum Gewinnspiel hier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-4162973666755521594?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2010/02/grote-schulerwettbewerb.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-4448182079982794978</guid><pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-23T09:20:44.123+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Datenbank</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Encyclopedia of Life</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Artenvielfalt</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>species</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Eward O. Wilson</category><title>Encyclopedia of Life</title><description>23.01.2010 - 1,9 Millionen Arten auf einer Webseite. Das ist das Ziel, welches sich die &lt;a href="http://www.eol.org/" target="_blank"&gt;Encyclopedia of Life&lt;/a&gt; gesetzt hat. Zehntausende von Wissenschaftler und Experten sind an dem Entstehen dieser enormen Datenbank beteiligt. Alle bekannten Arten sollen hier beschrieben und das Wissen stets aktualisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Solch eine allumfassende Datenbank hat es bislang noch nicht gegeben. &lt;a href="http://www.eowilson.org/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=43&amp;amp;Itemid=69" target="_blank"&gt;E.O. Wilson&lt;/a&gt; von der Harvard          Universität hat diese Idee seit längerem verfolgt und nun mit vielen Kollegen ins Leben gerufen. Wilson, den Dr. Erwin Brunner in der neuen Ausgabe des National Geographic Deutschland als den großen alten Herrn der Artenforschung betitelt, schreibt dort: "Je besser wir die Tier- und Pflanzenwelt.... kennenlernen, umso besser werden wir all die mitaienander verflochtenen biologischen Prozesse begreifen können. Und irgendwann werden wir vielleicht dieses großartige Ökosystem, von dessen gesunder Vielfalt auch unser eigenes Leben abhängt, richtig zu schätzen wissen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher nämlich sind noch 70 bis 80 % aller Arten unbekannt und wenn man die Mikroorganismen hinzunimmt, dann sind es 90 % von denen wir keine Ahnung haben, sagt Edward O. Wilson.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-4448182079982794978?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2010/01/encyclopedia-of-life.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-1610189054701101044</guid><pubDate>Wed, 20 Jan 2010 22:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-20T23:52:42.980+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Ecuador</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Öl</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Poker um Öl und Regenwald</title><description>21.01.2010 - Bislang liegen noch 20 % der Ölreserven Ecuadors unangetastet unterm Regenwald. Und dort sollte das Öl auch bleiben, eigentlich, denn vor 3 Jahren machte Staatspräsident Rafael Correa vor den Vereinten Nationen das Angebot: Das Öl bleibt unterm Regenwald, der Urwald wird nicht angetastet, damit auch kein Kohlendioxid freigesetzt und dafür bekommt Ecuador eine Entschädigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vorschlag fand weltweit Gehör. Verhandlungen kamen ingang. Nun aber steht das Projekt plötzlich auf der Kippe. Präsident Correa klagt die ausländischen Partner an, sie wollten sein Land bevormunden, stellten beschämende Bedingungen. Ecuador wolle nicht länger als Kolonie behandelt werden. Nach Angaben der Süddeutschen Zeitung droht der Präsident nun bereits im Juni mit der Ölförderung zu beginnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Geberländer aber scheinen noch zu viele Fragen offen, etwa: Wie soll völkerrechtlich abgesichert werden, dass Ecuador nach Erhalt des Geldes nicht doch das Öl fördert, z. B. nach einem Regierungswechsel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ecuador hat der Konflikt bereits für Konsequenzen gesorgt: Der Außenminister, verantwortlich für das Projekt, ist zurück getreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar soll aber nun neu verhandelt werden. Dabei geht es um den Erhalt eines noch intakten Regenwaldes, der vor 20 Jahren von der Unesco zum Biosphären-Reservat erklärt worden ist. Wenn die Verhandlungen positiv ausgehen, ist wahrscheinlich, dass weitere Urwälder durch Entschädigungszahlungen vor der Zerstörung bewahrt werden. Dann würde der gerettete Regenwald in Ecuador zum Pilotprojekt und Vorbild.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&amp;amp;tx_ttnews[tt_news]=71455&amp;amp;tx_ttnews[backPid]=23&amp;amp;cHash=30fe760177"&gt;Bericht im Greenpeace-Magazin&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-1610189054701101044?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2010/01/poker-um-ol-und-regenwald.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-3176572659296994285</guid><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-12T23:42:45.855+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Ecuador</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Öl</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Öl unterm Regenwald</title><description>12.01.2010 - In Ecuador warten unterm Regenwald 850 Millionen Barrel Öl, um gefördert zu werden. Das schwarze Gold brächte dem Land einen Umsatz von 6 Milliarden Dollar, wie die Süddeutsche Zeitung am 11.Januar 2010 berichtet. Eine Menge Geld für den armen Andenstaat. Doch Ecuador will das Öl nicht fördern und damit wird es die internationalen Ölkonzerne bitter enttäuschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ölfeld liegt nämlich im Nationalpark Yasuni, ein ökologisch äußerst wertvolles Regenwaldgebiet im Süden Ecuadors an der Grenze zu Peru. Der Yasuni Park gilt bei Forschern und Umweltschützern als einzigartiger Naturraum wegen seiner immensen Artenvielfalt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="560" height="340"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gqjzz6VjtdM&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/gqjzz6VjtdM&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="300"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ecuadorianische Regierung hat nun der Welt einen Vorschlag gemacht: Sie will das Öl unterm Dschungel nicht antasten, den Regenwald nicht zerstören, den Indianern ihren Lebensraum lassen. Für die entgangenen Einnahmen aber will Ecuador entschädigt werden. Die Regierungschefs und Unterhändler auf der Kopenhagen Konferenz indes blieben skeptisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann Ecuador garantieren, dass der Urwald nicht angetastet wird? Wie können illegale Rodungen unmöglich gemacht werden? Was geschieht, wenn eine neue Regierung gewählt wird, nachdem das Geld bereits ausgezahlt worden ist? In Kopenhagen einigte man sich nicht. Die Entscheidung über den Ecuadorianischen Vorschlag wurde verschoben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-3176572659296994285?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2010/01/ol-unterm-regenwald.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-4767025813021622915</guid><pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:06:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-01-12T22:54:31.237+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Biodiversität</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Artenvielfalt</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Merkel</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Bundeskanzlerin</category><title>Datenbank der Natur</title><description>12.01.2010 - Der Artenschwund geht schneller voran als erwartet. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern in ihrer Rede auf der Auftaktveranstaltung zum internationalen Jahr der biologischen Vielfalt in Berlin eingeräumt, dass die geplante deutliche Reduktion des Biodiversitätsverlustes in diesem Jahr nicht erreicht wird. Die Verluste an Lebensräumen und Arten seien dramatisch. Vor allen Dingen die Geschwindigkeit, in der dieser Prozess abläuft, sei beängstigend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bundeskanzlerin verglich die biologische Vielfalt auf der Erde mit einer Datenbank der Natur. Sie forderte ein weltweites Netz an Schutzgebieten, und zwar zu Lande und zu Wasser. Zudem plädierte sie dafür, eine Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik nach dem Vorbild des Weltklimarates (IPCC) zu schaffen, um dem Schutz der Biodiversität international mehr Gewicht zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kanzlerin wies auf eine neue Studie hin, die im Herbst auf der 10. Vertragsstaatenkonferenz in Japan präsentiert werden soll. Demnach koste der Schutz der Ökosysteme zwar Geld, deren Zerstörung sei aber wesentlich teurer. Als Beispiel nannte sie die Wiederaufforstung von Mangrovenwäldern in Vietnam. Die hätte eine Million Dollar gekostet, aber viele Millionen gespart, weil man andernfalls in Küstenschutz hätte investieren müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-4767025813021622915?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2010/01/datenbank-der-natur.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-3565194372600585483</guid><pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:42:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-29T14:47:06.202+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Blue Man Group</title><description>29.11.2009 - The Blue Man Group aus Berlin mit ihrem Spot zum Prince´s Rainforest Project.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Dt2CkbGNF5o&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Dt2CkbGNF5o&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="380" width="310"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.rainforestsos.org/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-3565194372600585483?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2009/11/blue-man-group.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-386205694472500944</guid><pubDate>Sun, 29 Nov 2009 13:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-29T14:34:56.942+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Sting rockt für den Amazonas</title><description>29.11.2009 - Der Rocksänger Sting kämpft wieder für den Erhalt des Amazonas-Regenwalds.&lt;br /&gt;Hier sein Song "Message in a Bottle", den er vor 30 Jahren geschrieben hat, nun mit Bezug zum Amazonas-Regenwald:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="340" width="560"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RGFKxRuMP9Q&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/RGFKxRuMP9Q&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="310" width="380"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-386205694472500944?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2009/11/sting-rockt-fur-den-amazonas.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-1575536296249998868</guid><pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-22T22:49:04.129+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Jaguar</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Jaguar vor dem Aussterben?</title><description>23.11.2009 - Nur der Regenwald kann sie retten. Noch leben einige Tausend Jaguare. Doch durch die Zerstörung ihrer Lebensräume nimmt die Zahl ständig ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-sAZ2Vr7Aik&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/-sAZ2Vr7Aik&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="382" height="310"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-1575536296249998868?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2009/11/jaguar-vor-dem-aussterben.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-1220745321372602303</guid><pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:26:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-22T22:34:50.337+01:00</atom:updated><title>Scorpions in Belem</title><description>Die Scorpions kämpfen für den Erhalt des Amazonas-Regenwalds. Das Konzert in Belem am Amazonas in Brasilien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="252" width="308"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yGMD6GYVpPY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/yGMD6GYVpPY&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" height="310" width="382"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-1220745321372602303?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2009/11/scorpions-in-belem.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-2996944907794004883</guid><pubDate>Sun, 22 Nov 2009 21:07:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-22T22:25:14.931+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Keine Rinder aus Urwaldgebiet</title><description>22.11.2009 - Die vier größten brasilianischen Rinderunternehmen gaben in Sao Paulo bekannt, ab sofort keine Rinder mehr aus neu gerodeten Urwaldgebieten zu beziehen, meldet Greenpeace. Diesem Erfolg war eine weltweite &lt;span lang="en"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt;-Kampagne zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes vorangegangen. Fleisch- und Lederabnehmer wie Adidas, Nike, und Walmart sahen sich dadurch veranlasst, die brasilianische Rinderindustrie zu wirksamen Maßnahmen zum Urwaldschutz zu bewegen.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="teaser"&gt;Die Rinderzucht gilt als größter Urwaldvernichter im Amazonasgebiet. 80 Prozent der abgeholzten Waldflächen werden als Weideland genutzt. Klaus Meine, Sänger der Rockband Scorpions, die sich seit Jahren gemeinsam mit &lt;span lang="en"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt; für den Erhalt des brasilianischen Regenwaldes einsetzen, begrüßt den neuen Erfolg zum Schutz des Regenwaldes. &lt;/p&gt;&lt;div class="image_float_left"&gt;            &lt;a href="http://www.greenpeace.de/themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_zum_schutz_des_amazonas/ansicht/bild/" title="Bild in der Detailansicht öffnen"&gt;&lt;img src="http://www.greenpeace.de/typo3temp/GB/b7eac757e3.jpg" alt="Urwaldzerstörung für Rinderzucht" title="Urwaldzerstörung für Rinderzucht" longdesc="themen/waelder/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_erfolg_zum_schutz_des_amazonas/ansicht/bild/" height="214" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;q&gt;Die Unterzeichnung dieses Moratoriums ist ein außerordentlicher Erfolg in unserem Kampf gegen die Urwaldzerstörung&lt;/q&gt;, sagt Tobias Riedl, Waldexperte von &lt;span lang="en"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt;. &lt;q&gt;Das Abholzen und die Brandrodung des Regenwaldes ist ein Verbrechen, dem endlich ein Ende bereitet werden muss. &lt;span lang="en"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt; wird die wirksame Umsetzung dieser angekündigten Maßnahmen wachsam verfolgen.&lt;/q&gt; Nach dreijähriger Recherche veröffentlichte &lt;span lang="en"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt; im Juni 2009 einen Report, der die Zusammenhänge zwischen Rinderzucht und Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes detailliert aufzeigt. Rund 63 Millionen Rinder werden derzeit auf gerodeten Urwaldgebieten gehalten. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Die Rinder-Konzerne JBS-Friboi, Bertin, Marfrig und Minerva unterzeichneten nun ein Moratorium auf die weitere Umwandlung von Wald in Weideland. Die Rinderverarbeiter verpflichten sich damit, nur noch Farmen als Lieferanten zu akzeptieren, die nicht länger den Urwald zerstören. Für eine entsprechende Überwachung müssen sich die Rinderfarmer mit ihren Satellitennavigations-Daten registrieren. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;q&gt;Von den dramatischen Zuständen in Amazonien konnte ich mir letztes Jahr selbst ein Bild machen&lt;/q&gt;, sagt Klaus Meine. Während ihrer Brasilientournee 2008 flogen die Scorpions zusammen mit &lt;span lang="en"&gt;Greenpeace&lt;/span&gt; über brennenden Regenwald. Bei ihren Konzerten riefen die Musiker zum Urwaldschutz auf. &lt;q&gt;Der heutige Erfolg gibt mir die Hoffnung, dass wir diese einzigartigen Naturparadiese noch nicht verloren haben&lt;/q&gt;, sagt Meine weiter. &lt;/p&gt; Die Urwälder Amazoniens sind unentbehrlich für das weltweite Klima. Wissenschaftler schätzen, dass sie 80 bis 120 Milliarden Tonnen Kohlenstoff speichern. Durch Abholzung und Brandrodung werden die gespeicherten Treibhausgase freigesetzt. Bis Juli 2008 wurden bereits 74 Millionen Hektar des Amazonas-Regenwaldes vernichtet. Dies entspricht der doppelten Fläche Deutschlands.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-2996944907794004883?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2009/11/keine-rinder-aus-urwaldgebiet.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-2963802378084043084</guid><pubDate>Sun, 22 Nov 2009 20:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2009-11-22T22:04:33.469+01:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Rodung aufgehalten</title><description>22.11.2009 - Brasilien hat endlich einen Erfolg im Kampf gegen die Zerstörung des Amazonas erreicht: Die Entwaldung ging auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Erhebungen 1988 zurück. Das gab Präsident Luiz Inácio Lula da Silva bekannt. Insgesamt wurden im Zeitraum von August 2008 bis Juli 2009 7.000 Quadratkilometer Amazonaswald abgeholzt. Das sind knapp halb so viel wie im Vorjahr und nur ein Viertel des historischen Höchststands von 1995  (29.000 km2).&lt;p class="bodytext"&gt;Allerdings sind damit trotz der Verlangsamung der Rodung dennoch 7.000 Quadratkilometer Amazonaswald für immer verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="bodytext"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-2963802378084043084?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2009/11/rodung-aufgehalten.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-3988503654065225427</guid><pubDate>Sat, 30 Aug 2008 15:30:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-30T17:40:25.634+02:00</atom:updated><title>Indianer siegen über Regierung</title><description>30.08.2008 - Der peruanische Kongress hat am Freitag zwei neue Dekrete der Regierung García aufgehoben, die den Kauf und die Ausbeutung von indianischem Stammesland im Amazonasbecken vereinfachen sollten. Das Parlament kam damit der Forderung von über 60 Indianergruppen des Tieflandes nach, die am 9. August Kampfmassnahmen gegen die Dekrete aufgenommen hatten, schreibt die &lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_sieg_der_amazonas-indianer_in_peru_1.815193.html"&gt;Neue Züricher Zeitung in ihrer Online-Version. &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Entscheid der Legislative komme einer schweren Niederlage von Präsident García gleich, so die NZZ. Kurz vor der Parlamentsdebatte hatte dieser die Massnahmen nochmals energisch verteidigt. Er müsse dem Lande sagen, dass eine Ablehnung dieser Dekrete ein schwerer historischer Fehler wäre, der den Wandel bremsen würde und diese indianischen Gemeinschaften für ein weiteres Jahrhundert in Armut und Marginalisierung halten würde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://adserver.adtech.de/adlink%7C3.0%7C291%7C1356183%7C0%7C170%7CADTECH;loc=300;grp=[group]" target="_blank"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Rechtfertigung der Dekrete mit dem Hauptargument, diese seien für die Entwicklung der indianischen Gemeinschaften unerlässlich, sei allerdings nicht ganz überzeugend gewesen, da die Bewohner dieser Gebiete gleichzeitig geltend machten, sie seien nie konsultiert worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das primäre Ziel der Regierung war wohl, durch private Investitionen neue Erdöl- und Erdgasreserven Perus zu entdecken,&lt;/strong&gt; im Hinblick sowohl auf den wachsenden Binnenverbrauch als auch auf den Export. Dies werde in den Indianergebieten durch die geltende Gesetzgebung erschwert. García verlor die Abstimmung mit 29 zu 66 Stimmen sehr deutlich. Die gesamte Opposition – von links bis rechts – stimmte gegen ihn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Sicht der protestierenden indianischen Gemeinschaften waren die Dekrete in erster Linie dazu da, &lt;strong&gt;die Veräusserung ihres Landes an grosse Ölgesellschaften zu erleichtern, so die NZZ.&lt;/strong&gt; Für den Verkauf von gemeinschaftlichem Land war beispielsweise bisher das Einverständnis von zwei Dritteln aller Mitglieder notwendig; die neuen Dekrete reduzierten die notwendige Zustimmung auf 50 Prozent plus 1 Stimme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Ausbeutung von Ölvorkommen auf ihren Territorien hatten die Indianerstämme aber in der Vergangenheit eher schlechte Erfahrungen gemacht, insbesondere was die Umweltverschmutzung und gesundheitliche Folgen für ihre Mitglieder betraf.&lt;strong&gt; Ihr Protest verlief unerwartet heftig.&lt;/strong&gt; Sie besetzten Überlandstrassen, nahmen Polizisten als Geiseln und besetzten Anlagen zur Ölförderung und zur Elektrizitätserzeugung. &lt;strong&gt;Die Regierung musste in vier Provinzen des Amazonasbeckens den Notstand erklären, als der Aufstand die landesweite Versorgung zu gefährden begann.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/ein_sieg_der_amazonas-indianer_in_peru_1.815193.html"&gt;NZZ online&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-3988503654065225427?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/08/indianer-siegen-ber-regierung.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-6263760669048962704</guid><pubDate>Sat, 30 Aug 2008 14:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-30T17:23:41.606+02:00</atom:updated><title>Indianer in Städten</title><description>30.08.2008 - Amazonasindianer lebten bereits in Städten bevor die Europäer kamen. Archäologische Ausgrabungen und Luftaufnahmen im brasilianischen Amazonasgebiet haben dies jetzt bestätigt. Forscher unter der Leitung von Michael Heckenberger von der Universität von Florida haben zudem &lt;strong&gt;Belege für ein komplexes Straßen- und Siedlungsnetz gefunden&lt;/strong&gt;. "Die Funde konnten wir auf das 15. Jahrhundert datieren, also noch auf die Zeit, bevor der erste Europäer Südamerika betreten hat", erklärt Mike Heckenberger, Professor für Archäologie. Der Wissenschaftler hat die Erkenntnisse jetzt im Journal Science veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bisher war man davon ausgegangen, dass es im brasilianischen "Upper Xingu Gebiet" keine menschlichen Siedlungen gegeben hat. Neben Mauerresten und Kochgeschirr fanden die Forscher Beweise dafür, &lt;strong&gt;dass die Bewohner eine intensive Fischereiwirtschaft betrieben&lt;/strong&gt;. "In und teilweise vor den Städten fanden wir künstlich angelegte Teiche und Tümpel, die darauf hinweisen, dass man darin Fischfang betrieb", meint der Archäologie-Professor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nun entdeckten Überreste&lt;strong&gt; weisen auf eine hoch entwickelte Kultur hin, deren Dörfer und Städte nach einem festen Muster aufgebaut waren&lt;/strong&gt;. Zentrum einer jeden Siedlung war eine Plaza, wie sie auch aus südeuropäischen Städten bekannt ist. "Die Städte hatten dabei etwa &lt;strong&gt;die Größe einer durchschnittlichen mittelalterlichen Stadt&lt;/strong&gt;", so Heckenberger. Um diese Zentren herum gruppierten sich kleinere Ortschaften, die vor allem durch landwirtschaftliche Nutzung geprägt waren. Wie im mittelalterlichen Europa oder dem antiken Griechenland waren auch die Amazonasstädte durch lange Befestigungswälle gesichert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/multimedia/archive/00654/amazonien_DW_Wissen_654694g.jpg"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.welt.de/multimedia/archive/00654/amazonien_DW_Wissen_654694g.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Forscher fanden bei ihren Untersuchungen noch Fundamente, die auf teilweise massive Bauwerke hinweisen. Innerhalb dieser Wälle konnten sie Wohnquartiere ausmachen, in denen sie neben Grundmauern von Häusern auch Müllplätze und Kochgeschirr fanden. &lt;strong&gt;Verbunden waren die einzelnen Ortschaften durch ein viel verzweigtes Straßensystem&lt;/strong&gt;, das sich innerhalb der Städte immer entlang einer Nord-Süd- beziehungsweise Ost-West-Achse erstreckte und sich auf der Plaza traf. "Die Funde weisen darauf hin, dass sich die Straßenbaumeister bei ihren &lt;strong&gt;Planungen am Stand der Sonne am Tag der Sommersonnenwende orientiert haben&lt;/strong&gt;", sagt Heckenberger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Das abrupte Ende der Xingu-Kultur kam mit dem Eintreffen der europäischen Conquistadores im 16. und 17. Jahrhundert&lt;/strong&gt;. Neben ihrer gewalttätigen Suche nach Gold und anderen Edelmetallen brachten sie vor allem Krankheiten wie Grippe, Windpocken und Masern mit nach Südamerika, gegen die die Ureinwohner keinerlei Immunabwehr aufwiesen. "Siedlung um Siedlung und schließlich ganze Regionen wurden in dem Maß aufgegeben, in dem sich die Bevölkerung verringerte", berichtet Heckenberger. Das ging so schnell, dass der einzige Augenzeugenbericht über die Xingu-Kultur von Zeitgenossen als Fabel angesehen wurde.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pressetext.ch/" target="_new"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.sciencemag.org/"&gt;Journal Science&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=080829024"&gt;Pressetext&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article2367593/Die-vergessenen-Staedte-Amazoniens.html"&gt;Weltonline&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-6263760669048962704?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/08/indianer-in-stdten.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-5869338081908485715</guid><pubDate>Fri, 08 Aug 2008 04:58:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-08T07:39:13.131+02:00</atom:updated><title>Tag der indigenen Völker</title><description>09.08.2008 Die UN erinnern heute daran, welche Greueltaten an eingeborenen Völkern begangen wurden. Der Tag soll gleichzeitig zu einem besseren Verhältnis zu indigenen Völkern aufrufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Indianer der Amazonas-Regenwälder sind von den europäischen Konquistadoren, Sklavenhändlern, Missionaren und Kautschukbaronen fast ausgerottet worden. Sie wurden nicht als gleichberechtigte Menschen anerkannt. Man nutzte sie als billigste Arbeitskräfte, vertrieb sie aus ihren Wäldern, nahm ihnen ihre Kinder, zwang sie, sich von ihrer Kultur abzuwenden.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazonas.de/blog/uploaded_images/yanomami_mann_180-718585.gif"&gt;&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://www.amazonas.de/blog/uploaded_images/yanomami_mann_180-718581.gif" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nur ganz langsam hat sich in den letzten Jahrzehnten ein neues Bewusstsein gebildet. Die Politik der brasilianischen Regierung hat sich grundsätzlich geändert. Die weit in die Wälder zurückgezogen lebenden Indianer dürfen heute nicht mehr von Weißen kontaktiert werden. &lt;strong&gt;Denn jeder Kontakt ist ein Schritt zur Zerstörung ihrer Kultur, ihrer Identität und ihres Wohlbefindens.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch sobald wirtschaftliche Interessen mit den Rechten der Ureinwohner in Konflikt geraten, ändert sich die Lage schnell zuungunsten der Ureinwohner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So warnt die Gesellschaft für bedrohte Völker anlässlich des Internationalen Tages der indigenen Völker, &lt;strong&gt;dass die Suche nach neuen Energiequellen weltweit rund 90 Millionen Ureinwohner gefährdet.&lt;/strong&gt; Die Menschenrechtsorganisation fordert, dass Behörden und Konzerne bei der Erschließung neuer Öl-, Erdgas- und Uranvorkommen, beim Ausbau von Biosprit sowie beim Bau von Groß-Staudämmen mehr Rücksichtnahme zeigen. Gemeinsam mit den Betroffenen müsse nach Lösungen zur Sicherung des Überlebens der indigenen Gemeinschaften gesucht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt gibt es noch rund 5.000 indigene Völker mit rund 370 Millionen Angehörigen. Besonders dramatisch sei die Lage in Brasilien, berichtet die GfbV. Noch zähle Brasilien zu den Ländern, in denen die meisten indigenen Völker in Regenwaldregionen lebten. &lt;strong&gt;Doch der geplante Bau von 70 neuen Staudämmen in Amazonien werde den Lebensraum Dutzender indigener Völker zerstören&lt;/strong&gt;, unter ihnen rund 14.000 Juruna- und Arava-Indianer am Rio Xingu. Brasiliens Regierung ignoriere die Proteste der Ureinwohner und setze auf den Ausbau der Wasserkraft. Dabei habe Staatspräsident Lula da Silva noch vor seiner Wahl einen Stopp der Großprojekte gefordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der Ausbau der Zuckerrohrplantagen zur Produktion von Ethanol- Kraftstoff soll in Brasilien drastisch vorangetrieben werden. Schon heute ist das südamerikanische Land der bedeutendste Ethanol-Exporteur der Welt. &lt;strong&gt;Während heute auf sechs Millionen Hektar Zuckerrohr angebaut wird, sollen dafür zukünftig bis zu 150 Millionen Hektar genutzt werden.&lt;/strong&gt; Für die Bewässerung der Felder werden Flüsse umgeleitet und neue Staudämme gebaut. Der Ethanol-Boom sorgt auch dafür, dass der Soja-Anbau und die Rinderzucht immer mehr nach Amazonien abgedrängt werden, &lt;strong&gt;wo die Rodung der Wälder indianische Völker akut gefährde.&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-5869338081908485715?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/08/tag-der-indigenen-vlker.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-238315171381764883</guid><pubDate>Fri, 01 Aug 2008 04:46:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-01T06:56:02.005+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Klimawandel</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Treibhausgase</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Kipp Punkt</category><title>Kipp-Punkt am Amazonas?</title><description>01.08.2008 Der Amazonas-Regenwald droht auszutrocknen. Wird der Regenwald weiter vernichtet und schreitet die globale Erwärmung weiter fort, kann es zu katastrophalen Entwicklungen kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Menschen denken bei dem Wort "Klimaerwärmung" an einen langsam fortschreitenden Prozess: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Doch schon bei relativ geringen Temperaturanstiegen kann das Klimasystem bereits so genannte Kipp-Punkte erreichen&lt;/span&gt;, bei denen es zu abrupten und drastischen Änderungen kommt. Eine weitere Erwärmung könnte für den Amazonas-Regenwald drastische Folgen haben, zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des Umweltbundesamtes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Winter 2005 gab es bereits im Amazonas-Regenwald eine schwere Dürre. Vor allem die Seitenarme des größten Stroms der Welt zeigten historische Tiefststände und einige Nebenflüsse waren ganz ausgetrocknet Eine globale Erwärmung zwischen 2 und 3 Grad Celsius, Rodungen und die intensive Ausbreitung von Straßen, Sojafeldern und Weideflächen für Rinder könnten schon &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;bis 2050 zur Austrocknung von 40 Prozent des Amazonas-Regenwaldes führen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige Klimamodelle ergeben einen&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; vollständigen Zusammenbruch des Amazonas-Regenwaldes in diesem Jahrhundert.&lt;/span&gt; Dieser Fall würde die Region vor gewaltige Probleme stellen. Die globalen Folgen wären eine massive Zunahme der atmosphärischen Kohlendioxid-Konzentrationen und damit eine erhebliche Verstärkung der globalen Erwärmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann genau solche Kipp-Punkte erreicht werden, können die Wissenschaftler jedoch nur schwer bestimmen, da viele natürliche Prozesse noch nicht ausreichend erforscht sind. Jedoch ist sicher:&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Sind die Veränderungen im Klimasystem zu stark und nicht mehr umkehrbar, könnte eine Anpassung für den Menschen zu spät oder nur unter hohem Aufwand und extrem hohen Kosten möglich sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entschlossenes Handeln ist daher zwingend erforderlich, so das Umweltbundesamt: Dazu gehört erstens, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;den Ausstoß der Treibhausgase in die Atmosphäre deutlich zu reduzieren&lt;/span&gt;. Zweitens müssen wir uns an die nicht mehr abwendbaren Folgen des Klimawandels anpassen - zum Beispiel durch die effiziente Nutzung der Wasserressourcen oder die Entwicklung trockenheitstoleranter Kulturpflanzen. Nur so lassen sich die Folgen eines sich ändernden Klimas in Grenzen halten und bewältigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hintergrundpapier "Kipp-Punkte im Klimasystem - welche Gefahren drohen?" steht&lt;a href="http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/hintergrund/kipp-punkte.pdf"&gt; hier als pdf zum Download&lt;/a&gt; bereit.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-238315171381764883?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/08/kipp-punkt-am-amazonas.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-896012263690618756</guid><pubDate>Fri, 25 Jul 2008 15:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-08-01T04:15:04.415+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Brasilien</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Rodungen</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung Lula</category><title>Brasilien verschärft Gesetze</title><description>25.07.08 Brasilien will mit schärferen Gesetzen gegen Waldräuber vorgehen. Die illegalen Rodungen im Amazonas-Regenwald haben in den vergangenen Monaten wieder zugenommen. Jeder fünfte im brasilianischen Regenwald gefällte Baum kommt aus Schutzgebieten, in denen Rodungen illegal sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der brasilianische Präsident Luiz Inacio Lula da Silva hat &lt;strong&gt;diese Woche zwei neue Dekrete unterzeichnet, mit denen die Waldräuber gestoppt werden sollen&lt;/strong&gt;. Staatliche Inspektoren haben nun das Recht, Eigentum von Leuten zu beschlagnahmen, bei denen illegal gefälltes Holz entdeckt wird. &lt;strong&gt;Außerdem soll die Zahl der Polizeibeamten im Amazonasbecken aufgestockt werden.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die riesigen Waldflächen und die Abgelegenheit der größten Teile des Regenwalds machen es für den Staat Brasilien äußerst schwer, den Raubbau effektiv zu kontrollieren. Satelliten übermitteln zwar deutliche Bilder von den Waldschäden. &lt;strong&gt;Nötig wäre aber eine sehr große Zahl von Polizisten und Kontrolleuren, um die Holzräuber zu stoppen und zu bestrafen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Umweltgesetze in Brasilien gehören &lt;strong&gt;zu den schärfsten der Welt&lt;/strong&gt;. Die Durchsetzung aber blieb bis heute äußerst lückenhaft und wird wohl weiterhin nur schrittweise verbessert werden können. Wie viele Polizisten jetzt zusätzlich im Amazonasbecken eingestellt werden sollen, ist noch nicht bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst im Juni hatte Präsident Lula &lt;strong&gt;drei weitere Naturreservate in den Amazonas Regenwäldern eingerichtet.&lt;/strong&gt; In diesen Gebieten sind Rodungen strengstens verboten. Dazu kamen zwei andere Gebiete unter Schutz, in denen nur die Bewohner Früchte, Nüsse und Kautschuk aus dem Wald ernten dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Amazonas-Regenwald erstreckt sich über eine Fläche von über sechs Millionen Quadratkilometer. Davon befinden sich fast zwei Drittel in Brasilien. &lt;strong&gt;Etwa 20 Prozent des ursprünglichen Regenwälder sind bereits zerstört worden.&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a id="vh7r" title="Neue Züricher Zeitung" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/international/amazonas_rodung_1.778042.html" target="_blank"&gt;NZZ&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-896012263690618756?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/07/brasilien-verschrft-gesetze.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-1299257779668691707</guid><pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-07T01:14:02.404+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwälder</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Buchrezension</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>neues Buch</category><title>Wälder, die wir töten</title><description>07.07.08 - Alarmruf und Liebeserklärung zugleich: das neue Buch von der Primatenforscherin Emmanuelle Grundmann, "Wälder, die wir töten". Den Deutschen wird nachgesagt, ein überspanntes Verhältnis zum Wald zu pflegen. Hier schreibt eine Französin über die Tropenwälder der Erde und erzählt von ihrem spirituellen Verhälnis zu Wald und Bäumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch der erste Eindruck trügt. &lt;strong&gt;Die engagierte Autorin schildert die ökonomischen Verhältnisse, die zur Rodung der Regenwälder führen, mit großen Detailkenntnissen.&lt;/strong&gt; Wie von Motten zerfressen erscheinen ihr große Teile des Amazonas. Das Buch schildert die Geschichte der großen Regenwälder Südamerikas, Asiens und Afrikas. Die Ankunft der Kolonisatoren läutet die Zerstörung der Wälder ein. Danach kommen die ökonomischen Interessen Europas ins Spiel und mit ihnen die stetig voranschreitende Rodung des Urwalds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundmann zeichnet ein Porträt der aktuellen Situation in den Tropenwäldern. &lt;strong&gt;Sie zeigt die Hintergründe, die Ursachen und Folgen "dieses Verbrechens gegen die Biodiversität".&lt;/strong&gt; Die Autorin, die auch als Präsidentin des französischen Jane-Goodall-Instituts bekannt ist,&lt;strong&gt; erklärt die Komplexität des Ökosystems Regenwald auf eine berührende Weise&lt;/strong&gt;. Sie ist in all den Regenwäldern unterwegs gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer einen Überblick über die Regenwälder heute sucht, der findet in dem Buch eine sehr anschauliche und leicht verständliche Schilderung. Dabei werden Geschichten erzählt und die eigene Begeisterung der Autorin scheint immer wieder durch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-1299257779668691707?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/07/wlder-die-wir-tten.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-224827256271662620</guid><pubDate>Sun, 06 Jul 2008 22:21:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-07T00:39:44.260+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Faultiere</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Tier</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Forschung</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Dschungel</category><title>Gefangen macht faul</title><description>07.07.08 - Faultiere gelten als Schlafmützen - zu unrecht? Wie lange schlafen sie wirklich? Tierforscher untersuchen Tiere oft in Gefangenschaft. In natürlicher Umgebung wäre das mit Schwierigkeiten verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Seit Jahrzehnten glauben die Biologen, Faultiere schlafen 16 Stunden pro Tag.&lt;/strong&gt; Untersuchungen in Laborsituationen hatten dies gezeigt. &lt;strong&gt;Vergessen wurde dabei: Tiere reagieren im Labor und in der natürlichen Umwelt unterschiedlich.&lt;/strong&gt; In freier Umwelt nämlich müssen Faultiere stets wachsam gegenüber Feinden bleiben. Im Gehege fühlen sie sich bald sicher und bekommen zudem das Futter vorgesetzt. Umstände, die Faultiere offenbar zu ausgiebigem Schlaf animieren. In der Natur dagegen ist Schlaf eher ein Luxus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forscher vom Max-Planck-Institut in Starnberg untersuchten jetzt den Schlaf von Faultieren mit einem Miniatur EEG Recorder in ihrer natürlichen Umgebung. Das Messgerät wurde auf dem Kopf der Faultiere befestigt. Dazu hatte man sie kurzzeitig eingefangen. Nach dem Befestigen des Gerätes ließ man sie wieder frei. Das Messgerät wiegt ganze 11 Gramm und beeinträchtigt das Tier nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als die Forscher an die Auswertung gingen, &lt;strong&gt;waren sie erstaunt: nur 9,6 Stunden schliefen die Faultiere auf den Bäumen im Dschungel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.amazonas.de/wissen_faultier.html"&gt;&gt;&gt; mehr über Faultiere&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-224827256271662620?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/07/gefangen-macht-faul.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-5225012723746591183</guid><pubDate>Thu, 03 Jul 2008 06:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-03T08:18:15.680+02:00</atom:updated><title>Krokodilblut gegen Aids</title><description>27.06.08 - Eiweiße aus Krokodilsblut bekämpfen Aidsviren. Forscher hoffen jetzt neue Antibiotika und Medikamente gegen Aids aus dem Blutserum von Alligatoren entwickeln zu können. Biochemiker von der McNeese University in Louisiana stellten fest: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Alligatorblut kann viele Bakterien und Viren vernichten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.amazonas.de/blog/uploaded_images/DSC_1239-722346.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 158px; height: 105px;" src="http://www.amazonas.de/blog/uploaded_images/DSC_1239-721890.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Forscher vermengten Blutserum von Alligatoren mit Bakterienkulturen. Bereits 12 Stunden später stellten die meisten Keime ihre Vermehrung ein. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Eiweiße der Krokodiele, von den Forschern Alligacine genannt, können sich offenbar gegen Aidsviren durchsetzen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der US-Forscher Mark Merchant und sein Forscher-Team infizierten menschliche Lymphzellen im Labor mit Aidsviren. Anschließend behandelten sie die Zellen mit einer fünfprozentigen Serumlösung der Alligatoren. Die Lymphzellen selber blieben intakt, doch die Viren konnten nahezu alle bekämpft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.faculty.mcneese.edu/mmerchan/DSC00564.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.faculty.mcneese.edu/mmerchan/DSC00564.JPG" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In Tieren fanden die Forscher bislang nur selten antibiotisch wirksame Substanzen. Diese kommen eher in Pflanzen oder Mikroorganismen vor. Doch noch bleibt es ein langer Weg, bis verträgliche Medikamente aus den Eiweißen des Krokodilbluts auf dem Markt sein werden.&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Die Forscher rechnen mit mindestens sieben bis zehn Jahren bis ein Medikament in der Apotheke erhältlich sein wird. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies Beispiel zeigt einmal mehr, welch unbekanntes Potenzial an Heilmitteln im Tier- und Pflanzenreich vorhande ist. Wenn selbst Alligatoren so große Hoffnungen auf wirksame Mittel wecken, obwohl diese doch der Forschung seit Jahrhunderten bekannt sind, wie viel mehr wirksame Substanzen können im Amazonas Regenwald verborgen sein. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Forschung ist die Flora und Fauna des Regenwalds großenteils noch völlig unbekannt.&lt;/span&gt; Selbst über die Tiere und Pflanzen, denen man einen Namen gegeben hat und die beschrieben sind, weiß man fast nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Zerstörung des Regenwalds vernichtet auch für immer diese großen Möglichkeiten für die Menschheit. Dort liegen die Schlüssel für zukünftige Medikamente wie auch für technische Lösungen. &lt;/span&gt;Denn die Natur hatte für ihre Erfindungen Jahrmillionen Zeit. Die Biologen öffnen ihren Blick gerade für die Konstruktionen, mit denen sich Tiere und Pflanzen ihrer Umwelt optimal anpassen. Die sogenannte Bionik schaut der Natur die Lösungen ab. Technische Umsetzungen begleiten uns bereits im Alltag: selbstreinigende Oberflächen, Klettverschlüsse oder ultraleichte Brücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menschheit kann es sich nicht leisten, die Naturschätze unwiederbringlich zu zerstören.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.faculty.mcneese.edu/mmerchan/"&gt;Mark Merchants Webseite&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-5225012723746591183?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/07/krokodilblut-gegen-aids.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-8986794748732215779</guid><pubDate>Wed, 02 Jul 2008 13:59:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-02T16:40:55.013+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Brasilien</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Indianer</category><title>Bewusst in Isolation</title><description>02.07.08 - Bilder eines bislang verborgenen Indianerstammes gehen um die Welt. Aus einem Flugzeug machten Indianerschützer die Fotos, um zu beweisen, dass es diesen bislang unbekannten Stamm im brasilianischen Amazonas-Regenwald gibt. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Denn Holzfäller sind in dem Waldgebiet illegal am Roden großer Flächen und vertreiben die Ureinwohner aus ihrem Heimatschungel.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="222" width="260"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/E_1GhIjn8fY&amp;amp;hl=de&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&amp;amp;border=1"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/E_1GhIjn8fY&amp;amp;hl=de&amp;amp;rel=0&amp;amp;color1=0x234900&amp;amp;color2=0x4e9e00&amp;amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" height="220" width="260"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gesellschaft für bedrohte Völker schätzt die Zahl unentdeckter Stämme im Amazonas-Regenwald in Brasilien auf 60. Das heißt in den meisten Fällen wohl nicht, dass die Indianer nichts von der sie umgebenden Zivilisation wissen. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Im Gegenteil: Sie haben sich freiwillig für die Isolation entschieden. &lt;/span&gt;Seit vielen Jahrzehnten ziehen sich die Indianer im Amazonas immer weiter in den Dschungel zurück, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;auf der Flucht vor Straßenbau, Holzfällern, Farmern, Jägern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kontakt mit der Außenwelt gefährdet die Indianer zudem physisch. Sie können sich schnell mit Masern oder Tuberkulose anstecken. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In der Vergangenheit sind nach einem ersten Kontakt mit der Außenwelt manchmal über die Hälfte eines Stammes gestorben. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Politik Brasiliens gegenüber den Indianern hat sich seit einiger Zeit geändert. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Heute soll niemand mehr erfahren, wo sich Indianerstämme im Urwald verbergen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-8986794748732215779?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/07/bewusst-in-isolation.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-2447663951702115652</guid><pubDate>Tue, 01 Jul 2008 05:50:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-07-01T09:07:35.255+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Test</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Zoo</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>stern</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>artgerechte Haltung</category><title>Zoos artengerecht?</title><description>01.07.08 - Tierquälerei in deutschen Zoos? Der stern wollte es genau wissen, nahm 50 große und kleine Tierparks in ganz Deutschland unter die Lupe. Eine EU-Richtlinie schreibt längst für jede Tierart Gehegegröße und Haltungsbedingungen vor. Wie sieht es in den deutschen Zoos wirklich aus?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;embed src="http://services.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1258426366" bgcolor="#FFFFFF" flashvars="videoId=1628125830&amp;amp;linkBaseURL=http://www.stern.de/video/625010.html&amp;amp;playerId=1258426366&amp;amp;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&amp;amp;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&amp;amp;cdnURL=http://admin.brightcove.com&amp;amp;domain=embed&amp;amp;autoStart=false&amp;amp;" base="http://admin.brightcove.com" name="flashObj" seamlesstabbing="false" type="application/x-shockwave-flash" swliveconnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" height="211" width="250"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Tier-Zuchthäuser, in denen Tiere gequält und psychisch gebrochen werden, gibt es in deutschen Zoos bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht mehr", so das Ergebnis des stern Zoo-Tests. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Haltung von Riesenschlangen zählt allerdings zu den negativen Ausnahmen: Schlangen können sich nicht lang machen, stoßen mit Kopf oder Schwanz an die Grenzen ihrer Behausung.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade in den letzten zehn Jahren hat sich in den Tierparks viel getan. Eine neue Philosophie hat die Zoos grundlegend verändert. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Heute sehen die Zoos ihre Aufgaben neben einer tiergerechten Haltung auch darin, bedrohten Tierarten einen geschützten Raum zu geben. &lt;/span&gt;Die Zoos legen einen Schwerpunkt ihrer Arbeit darauf, selten gewordene Tierarten zu vermehren und später wieder in die Natur zu entlassen. Den Rahmen liefert das Europäische Erhaltungs-Programm, EEP.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die stern-Tester stellten fast überall fest: die Gehege haben sich in den letzten zehn Jahren vergrößert. An manchen Tiergehegen braucht der Besucher heute ein Fernglas, um die Tiere beobachten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sieger des stern Zoo-Tests ist übrigens der Zoologische Garten Berlin&lt;/span&gt;, vor allem wegen seiner hervorragenden Verbindung aus zeitgemäßer Tierhaltung und Denkmalschutz.  Bei den kleinen Zoos gewann der Naturschutz-Tierpark Görlitz. Schlusslicht wurde der Zoo in der Wingst in Niedersachsen, den die Test als "ärgerlich" bewerteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Überprüft wurden alle Mitgliedszoos des "Verbandes Deutscher Zoodirektoren", des Dachverbandes der wissenschaftlich geführten Tiergärten, sowie die drei übrigen Zoos, die Elefanten halten. Gehege für Gehege wurde ein umfassender Fragenkatalog abgearbeitet. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;So prüfte der stern vor allem, ob ein Tier im Zoo so leben kann, wie es seiner Art entspricht.&lt;/span&gt; Kann es sich zum Beispiel im Schlamm wälzen? Ein Sandbad nehmen? Oder sogar fleigen? Hat es genug Platz, damit es sich artgemäß bewegen kann? Diese und andere Kriterien sowie Noten für den Gesamteindruck und den Besucherservice flossen in die jeweilige Endnote ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was der stern leider nicht bewertet hat: Aktionen, Tage der offenen Tür, Ausstellungen.&lt;/span&gt; Was unternehmen die Zoos, um potenziellen Besuchern die Flora und Fauna nahe zu bringen? Ich meine, auch das gehört mit in die Bewertung der Zoos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.stern.de/zootest"&gt;www.stern.de/zootest&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zoodirektoren.de/"&gt;Verband deutscher Zoodirektoren&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-2447663951702115652?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/07/zoos-artengerecht.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-9151176717429366765</guid><pubDate>Sun, 08 Jun 2008 21:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-09T11:37:15.163+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Biodiversität</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Artenvielfalt</category><title>Artenschutz von Unternehmen gefordert</title><description>08.06.08  Ein Drittel der Amphibien vom Aussterben bedroht. Die Bedeutung der Biodiversität, der biologischen Vielfalt, scheint jedoch nur wenigen in seinem ganzen Ausmaß bekannt. Jedenfalls kann sich &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nur knapp ein Viertel der Deutschen unter dem Begriff Biodiversität etwas vorstellen&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So das Ergebnis einer deutschlandweiten Studie des Kompetenzverbundes Biodiversität in Frankfurt vom Mai 2007. Möglicherweise trug hier das sperrige Wort Biodiversität mit zu dem schlechten Ergebnis bei.     &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.amazonas.de/blog/uploaded_images/gtz-presse-126-biodiv-gewuerz-chili-gross_rdax_444x333-756909.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 160px; height: 120px;" src="http://www.amazonas.de/blog/uploaded_images/gtz-presse-126-biodiv-gewuerz-chili-gross_rdax_444x333-756906.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei der Artenvielfalt geht es nicht um ein paar Tierchen, die vielleicht ganz nett anzuschauen sind, aber deren Verschwinden niemandem wirklich auffallen würde. Schließlich, wo wird argumentiert, sind im Laufe der Jahr Millionen 99,99 % aller Arten ausgestorben. Es entstanden in der endlosen Zeit immer wieder neue Arten. Doch wir haben diese unüberschaubare Zeit nicht zur Verfügung. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wir sind auf die biologische Vielfalt in den Meeren und Küstenregionen, vor allem aber in den Wäldern der Erde angewiesen, wo über 80 % der terrestrischen Arten zu Hause sind.&lt;/span&gt; „Der Erhalt der Ökosysteme, der Arten und der genetischen Vielfalt ist neben der Armutsbekämpfung und dem Umgang mit dem Klimawandel eine der großen globalen Herausforderungen unseres Jahrhunderts“, so Dr. Bernd Eisenblätter, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, GTZ, bei der Eröffnung der Internationalen Konferenz „Wirtschaft und Biodiversität“ im April 2008 in Bonn. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Die Verringerung der biologischen Vielfalt schreitet vor allem wegen der wirtschaftlichen Aktivität schneller voran als in den vergangenen Jahrtausenden. &lt;/p&gt;          &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ein Drittel der Amphibien und über 20 % der Säugetiere sind vom Aussterben bedroht.&lt;/span&gt; Und das, obwohl 189 Staaten auf dem Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg 2002 das Versprechen abgaben, den Artenrückgang bis zum Jahr 2010 deutlich zu verringern.&lt;br /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Auf der Konferenz in Bonn wurde an die Wirtschaftsunternehmen appelliert, sich finanziell zu engagieren&lt;/span&gt;, um auch Entwicklungsländern den Erhalt der Biodiversität zu ermöglichen. Die Wirtschaft sei vom Klimawandel und dem Rückgang der biologischen Vielfalt direkt betroffen. Unternehmen vieler Branchen wie z. B. der Tourismus oder die Pharmaindustrie profitierten unmittelbar vom Erhalt der Ökosysteme. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Etwa 40 % der Weltwirtschaft basiert auf pflanzlichen Rohstoffen und biologischen Verfahren&lt;/span&gt;. Die Wirtschaft profitiert daher direkt von intakten Ökosystemen. &lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;„Für die Wirtschaft bedeutet der Verlust von Artenvielfalt, dass sie keinen Zugriff mehr hat auf Gebrauchsanleitungen und Rezepte aus der Natur für innovative Produkte“, so Marion Hammerl, Präsidentin Global Nature Fund. Sie kritisierte auf der Konferenz, dass sich das Engagement von Unternehmen bisher überwiegend auf Einzelmaßnahmen beschränke wie die Begrünung des Firmengeländes etwa oder die Umsetzung von Ausgleichsmaßnahmen und die finanzielle Förderung von Naturschutzprojekten. „Der Verlust der Artenvielfalt kann nicht durch ein bisschen Engagement mit angezogener Bremse gestoppt werden“, so die Präsidentin. &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;In Zukunft müsse der Schutz der Biodiversität fest in der Unternehmenspolitik verankert werden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;font-size:78%;" &gt;Foto: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;© GTZ / Dirk Ostermeier&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-9151176717429366765?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/06/die-bedeutung-der-biodiversitt-der.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-7586310389363586028</guid><pubDate>Sat, 07 Jun 2008 22:28:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-08T01:11:35.441+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Regenwald Zerstörung</category><title>Zerstörung auf Höchststand</title><description>08.06.08 - In Brasilien hat die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes einen neuen Höchststand erreicht. Allein im April wurden über 1.100 Quadratkilometer Regenwald gerodet. Vor allem wird der Wald zerstört, um Flächen für Soja-Anbau zu gewinnen.&lt;br /&gt;Nach Angaben des WWF erzeugt das Abbrennen der Wälder am Amazonas mehr CO2 als der gesamte internationale Flugverkehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-7586310389363586028?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2008/06/zerstrung-auf-hchststand.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-8327826050882113305</guid><pubDate>Thu, 15 Feb 2007 19:02:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-09T11:43:56.128+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Goldgräber</category><title>Neuer Goldfund verseucht Amazonas-Flüsse</title><description>15.02.07 - Noch immer nutzen Goldgräber Quecksilber, um das edle Metall vom Erz zu trennen. Ein neuer Goldrausch im Amazonas-Urwald verseucht den Fluss Juma in Brasilien. Der neue Goldfund, in einem kleinen Ort 460 Kilometer südwestlich von Manaus, hat tausende von Brasilianern in den Urwald gezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben alles stehen und liegen lassen in Erwartung des großen Goldfunds. Nach Angaben von Spiegel Online haben die Garimpeiros, so werden die Goldgräber in Brasilien genannt, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;bereits 40 Quadratkilometer Urwald abgeschlagen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den Goldgräbern geht es rau zu: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Schießereien und Morde gehören wie eh und jeh dazu.&lt;/span&gt; Michael Astor berichtet für Associated Press von dem größten Goldrausch in Brasilien seit über 20 Jahren. Die Männer schlagen Pisten in den Wald , bauen Unterkünfte auf und mit Picken und Schaufeln wühlen sie die Erde um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geld haben die Garimpeiros normalerweise keines. Deshalb ist die Währung vor Ort Gold. In der neu entstandenen Stadt &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;verbreitet sich bereits Malaria.&lt;/span&gt; Die brasilianische Polizei versucht bereits seit einem Monat für Ordnung zu sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der eigentliche Goldrausch begann, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;weil ein Mathelehrer von dem Goldfund auf seiner Internetseite berichtete: www.portalapui.com.br &lt;/span&gt;Die meisten Glückssucher aber werden ohne ein Gramm Gold irgendwann aufgeben. Das meiste Gold, was mit Handarbeit gefunden werden kann, hat angeblich bereits seine Besitzer gefunden&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;. Umweltaktivisten fürchten nun, dass die Goldgräber demnächst schwere Maschinen einsetzen werden, um an weiteres Gold zu gelangen.&lt;/span&gt; Dann allerdings wäre der Schaden am Urwald unabsehbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem schwärmen immer mehr Goldgräber aus, um im tiefen Urwald weiteres Gold zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier geht´s zur DiaShow:&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:Arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a href="http://www.msnbc.com/modules/interactive.aspx?type=ss&amp;amp;launch=16988782,16988100&amp;amp;pg=4"&gt;http://www.msnbc.com/modules/interactive.aspx?type=ss&amp;amp;launch=16988782,16988100&amp;amp;pg=4&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;  &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-8327826050882113305?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2007/02/neuer-goldfund-verseucht-amazonas-flsse.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>2</thr:total></item><item><guid isPermaLink='false'>tag:blogger.com,1999:blog-28952976.post-116682904917531922</guid><pubDate>Fri, 22 Dec 2006 22:45:00 +0000</pubDate><atom:updated>2008-06-09T07:04:51.185+02:00</atom:updated><category domain='http://www.blogger.com/atom/ns#'>Amazonas</category><title>Brasiliens Schande?</title><description>22.12.06 - Im Amazonas ist die Regierung Brasiliens oft machtlos. Geht es mit dem Abholztempo so weiter, werden in den nächsten 20 Jahren 40 % des Regenwaldes zerstört sein. Dann wird die Ökologie des Dschungels aus den Fugen geraten. Durch die Feuchtigkeit, die das Amazonasgebiet in die Atmosphäre abgibt, produziert es die Hälfte der dortigen Niederschläge, heißt es in der neuesten Ausgabe von "National Geographic Deutschland". &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sobald die Niederschläge durch die Abholzung deutlich zurückgehen, wird der restliche Regenwald sterben.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scott Wallace, Autor des Artikels, hat errechnet, dass &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;die illegalen Straßen, die den Amazonas durchschneiden, eine Gesamtlänge von etwa 170.000 Kilometer ergeben.&lt;/span&gt; Im Gefolge der Straßen kommen die Holzdiebe und Landräuber. Brasilien will nun Abholzgenehmigungen nur noch elektronisch ausstellen, um den Betrügern Herr zu werden. Doch zur Überwachung der riesigen Amazonas-Gebiete fehlen Ausrüstungsmittel und vor allem Personal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht allein der Holzabbau zerkleinert und schädigt den Amazonas-Regenwald. Geplant sind &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;sieben Staudämme&lt;/span&gt; an den ökologisch empfindlichen Flüssen Xingu und Madeira. Dazu sollen&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; Bodenschätze gefördert werden, Stromleitungen erstellt, Erdgas und Öl gefördert&lt;/span&gt; und mittels Pipelines transportiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich gegen die Zerstörung des Regenwaldes wehrt, lebt in Brasilien gefährlich. "Landräuber haben Waffen und viel Geld. Wenn sie mich hier draußen erwischen, werden sie mich einfach abknallen", wird der Farmer José Rosa zitiert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/28952976-116682904917531922?l=www.amazonas.de%2Fblog%2Findex.html' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://www.amazonas.de/blog/2006/12/brasiliens-schande.html</link><author>noreply@blogger.com (Bernd Kulow)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>