Die Kayapó Indianer kämpfen um ihren Lebensstil
Die Kayapó sind bekannt geworden, weil sie für ihre Rechte und ihr Land kämpfen. Sie wollen ihren Traditionen treu bleiben. Heute sehen sich die Kayapó neuen Problemen ausgesetzt. Der Kontakt mit den Weißen droht ihre Kultur zu vernichten. Der Kayapó-Häuptling Paulinho Paiakan hat deshalb eine Schule errichtet, in der das traditionelle Wissen weitergegeben wird.
Und zudem vergiften Goldsucher ihre Flüsse. Diese weisen Quecksilberkonzentrationen auf, die bis zu 100 % über den tolerierten Grenzwerten liegen. Ihre Lebenserwartung liegt unter dem indianischen Durchschnitt von 45 Jahren. Von Seiten eindringender Goldsucher und Holzfäller wurden die Kayapó brutal bedrängt, die Ausbeutung von Rohstoffen auf ihrem Reservatsgelände zuzulassen
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