Los Llanos
Am nächsten Tag angelten wir an einem kleinen Nebenfluss des Apure zunächst Piranhas. Der Fluss war angefüllt mit diesen hungrigen Fischen, denen man seinen Fuss lieber nicht ins Wasser streckt. Ein einfacher Haken mit Köder an einer Anglersehne reichte und wer etwas Geschick bewies, hatte innerhalb von Minuten einen Piranha am Haken. Doch was dann? Dass die Fische gefährlich sind, wussten wir natürlich alle. Martín wollte den Piranha vom Haken nehmen und im Bruchteil einer Sekunde hatte der Piranha zugebissen, ein Stück Fleisch aus dem Daumen fehlte. Was tun in der abgeschiedenen Wildnis ohne Verbandskasten? > weiter

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Venezulanerin mit Piranja
© Bernd Kulow
Maria war äußerst flink mit der Angelschnur. Sie ist es gewohnt, sich einen Piranha zum Essen zu holen.

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